Tiger Spirit | CID

Im indotibetischen Kulturraum ist der Tiger Symbol für den Durchblick mitten ins Herz der Dinge. Er steht für den wilden Geist, der freie Sicht auf das Wesen der Wirklichkeit genießt und sich geschmeidig mit dem Strom der Ereignisse bewegt, ohne sich von ihnen ablenken zu lassen.

Der Tiger ist Meister des Flow, unparteiisch, unbestechlich, nicht manipulierbar; er verkörpert Zivilcourage, Unerschütterlichkeit und gebündelte Lebenskraft. Götter, die den Tiger reiten, wie die indische Durga, fungieren als „Hüter der Ordnung.“

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Ausbildung zum Consultant for Interconnective Development

Tiger Spirit ist das lebendige Herz des Life Intelligence Programs.

Eine Einladung an jeden Menschen, sein persönliches Leben für einen größeren Zusammenhang zu öffnen und sich mit ihm zu synchronisieren.

Ganz nah am Puls der Zeit überträgt es den Atem eines nach Erweiterung drängenden Menschen- und Selbstverständnisses, welches sich mit dem interconnectiven Weltbild der neuen Wissenschaften verbinden will, nein muss, weil es sonst innerhalb seiner eigenen Mauern erstickt.

Denn: So lange wir Menschen uns als vom Ganzen getrennte Einzelwesen definieren, bleibt die schöne neue Welt einfach außen vor.

Zukunft vorweg nehmen

Das Gute daran: Diese Mauern waren nicht immer da, und es gibt genügend anthropologisches Material, aus dem sich die verlorene Ganzheit rekonstruieren lässt.

Back oder reverse engineering, reconfiguration, revalorization of analogy sind operative Kernbegriffe der New Anthropology.

Tiger Spirit nimmt eine Entwicklung (interconnective development) vorweg, die sich in den kommenden Jahren zwangsläufig durchsetzen wird, weil das entsprechende Wissen bereits vorhanden ist.

Heute lassen sich im Kulturvergleich universale Ansichten über das Erreichen von Lebenskompetenz durch einen gesunden Weltbezug ablesen, Erkenntnisse, durch die gleichzeitig offensichtlich wird, dass wir uns – noch – auf einer falschen, der Lebensintelligenz entgegengesetzten Spur befinden.

Diese eindeutige Sicht eröffnet eine evolutionäre Situation, die sich erst aus dem Gesamtbild der Kulturen ergibt und vor 20 Jahren noch gar nicht möglich war.

Das Training eignet sich daher für alle, die gerne der Zeit voraus sind, um die Weichen für innovative Wege stellen zu können. Es ist eine Expedition in unberührtes Neuland auf den Spuren des Gedächtnisses der Evolution.

Wissenschaftlicher Background

interconnectives Weltbild – essentielles Selbstverständnis

Basierend auf cultural universals, universalen Erkenntnissen aus allen Weltkulturen, bestärkt durch den interdisziplinären Dialog, dem sich das KINA (Kessler Institute for New Anthropology) verschreibt, ist es ein Beispiel für applied anthropology, die angewandte Wissenschaft vom Menschen.

Es transzendiert die bisherigen Zugänge der Selbstfindung und Selbstverwirklichung, indem es den ganzen Menschen in seinem unlösbaren Bezug zur Welt, aber eben zur neuen Weltauffassung, zum neuen Paradigma, betrachtet.

Die Zusammenarbeit mit dem Quantenpysiker Hans-Peter Dürr war hier von entscheidender Bedeutung. Als er noch lebte, war er oft Gast bei den Trainings und referierte über die Parallelen zwischen dem Weltbild der Quantenphysik und der Essenz des geistigen Weltkulturerbes, Christinas Domäne. Er hinterließ ihr einen Teil seines Materials als Brückenschlag für einen verbindenden Spirit zwischen dem Weltbild der neuen Physik und dem Menschenverständnis der Zukunft.

Methodik und Didaktik

Wende zum Wesentlichen

Das Training arbeitet essentiell, auf der nackten Prinzipien- und Erfahrungsebene des Relationalen – in Dürrs Worten der „Wirks und Passierchen; auf der Ebene der „impliziten Ordnung und des Holomovement“ (David Bohm, Quantenphysiker) oder, nach Kessler: auf der Ebene der Lebensintelligenz, des Universellen Prozesses.

Zudem zeichnet es sich durch einen konsequenten Methoden-Minimalismus aus. Während wir auf der tiefsten Ebene den „richtigen“ Impuls setzen, erzielen wir durch die angestoßenen oder frei werdenden Selbstregulationsprozesse multidimensionale Wirk-Effekte, Kettenreaktionen nach allen Seiten hin.

Ziel der Ausbildung

Den Tiger reiten – Prozesse navigieren

CIDs oder „Tiger“ sind UP-Experten und wilde Denker: Spezialisten im Umgang mit dem Life Intelligence Compass von Christina Kessler – dem „Universellen Prozess.“

Der UP navigiert sicher durch die Landschaft des neuen, interconnectiven Paradimas, in dem Welt und Mensch, Mensch und Menschheit, Geist und Materie nicht länger getrennt sind.

Das professionelle Wirkungsfeld der CIDs liegt in den Bereichen Lehren, Kommunizieren, Führen, Heilen und überall dort, wo Pionierarbeit angesagt ist oder ein Shift notwendig wird. Sie sind Berater, Coaches, Mediatoren, interkulturelle Brückenbauer und Change-Manager.

Von besonderem Interesse ist die Ausbildung für Psychologen und Mediziner, weil sie die Ebene hinter diesen Disziplinen beleuchtet und den phänomenalen Einfluss kultureller Konditionierungen auf unser Selbstbild, unsere Beziehungen und unsere Vorstellungen von Krankheit und Gesundheit sichtbar macht.

Pädagogen profitieren von der Erfahrung der UP-Didaktik.

Spirituell orientierte Menschen gewinnen eine essentielle, transkulturelle und transkonfessionelle Perspektive hinzu, die es ermöglicht, ideologische Elemente, Dogmen, schwerfällige Methoden sowie lebens- und weltverachtende Überzeugungen hinter sich zu lassen, während sie dem Herzen ihres Weges treu bleiben.

Die Ausbildung ist auch ein ideales Schulungsformat für Persönlichkeiten, die ein Leben in uneingeschränkter Autonomie, Kraft und Kreativität führen wollen – und denen es nicht um die Anbetung der Asche, sondern um die Weitergabe des Feuers geht.

CIDs sind autorisiert, mit dem Ansatz und den vermittelten Methoden zu arbeiten. Davon ausgenommen sind die Ausbildungsformate selbst. Jede Veröffentlichung der Ausbildungsinhalte oder Teile des Stoffes, auch im Internet, unterliegt dem Copyright. Bitte beachten Sie die AGBs und Teilnahmekonditionen

Curriculum

TS 1| UP-Breathing

Principles of Health

Der Life-Intelligence-Compass für eine interconnective Gesundheitskultur: Selbstregulation – Wahrnehmung, Orientierung und Ausrichtung anhand des UP.

TS 2| UP-Thinking

Das neue wilde Denken

Die Verbindung von wildem und rationalem Denken im Universellen Prozess = Interconnectives Denken. Flow.

TS 3| UP-Cycling Cultural Conditionings

Die 4 Säulen des Paradigmenwechsels

Monkeymind /Tigermind: Identifikation und Transformation von Denk-, Verhaltens- und Handlungsmustern anhand des Kessler’schen 4-Säulen-Modells und des UP.

„Der Unterschied ob uns der Affe reitet oder wir den Tiger reiten“ – CK

Im zweiten Drittel der Ausbildung verweben wir die 3 Ups zu einer Einheit

und lernen, innere und äußere Wirklichkeit bewusst miteinander ins Spiel zu bringen.

Untaming ourselves…

um Leben zu gestalten.

TS 4| Quellen der Kreativität

Eros, Identität und Präsenz

Selbstfindung und Selbstverwirklichung in der – sich ständig erneuernden – Beziehung des Individuums zum Ganzen.

„Der UP ist nicht nur die Struktur der Selbstorganisation, sondern auch der Selbsttranszendenz, sprich der Kreativität“ – CK

TS 5| Neues Miteinander und kollektive Intelligenz

Wie aus Gesellschaft Gemeinschaft wird

„Self realization is world realization“ – CK

TS 6| Die 33 Herzensqualitäten /h3>

Tore zur interconnectiven Intelligenz

Intrinsische Ethik und globale Werte. Die Ethikfrage, ganz neu aufgerollt…

„Tugend kommt von „taugen“ – dem Leben taugen“ – CK

Im letzten Ausbildungsabschnitt werden die Elemente aus Abschnitt II nach dem Vorbild des UP miteinander verwoben. Das neue Menschen- und Selbstverständnis wird sichtbar!

Transformation als kulturelle Entzähmung. Untaming our world….

TS 7| amo ergo sum

Die Anthropologie der Liebe

TS 8| Globale Kultur

Planetarisches Herz

TS 9| Das Paradies ist JETZT!

Zeit und der Rhythmus der Dinge

Postlineares Zeitverständnis vereint mit holographischer Wirklichkeitsbetrachtung. Bündelung kreativer Kräfte im Hier und Jetzt. Eine neue Definition von Erfolg.

Der Ansatz von Christina Kessler verbindet auf natürliche Weise, was vorher getrennt worden war. Damit stellt er die Westliche Zivilisation einfach auf den Kopf. Das ist jedoch nicht bedrohlich, sondern eher so, als würde man einen Kasten wertvoller Inhalte auf fruchtbarem Nährboden ausleeren – Samen für eine neue kulturelle Blüte.